Sky Map – Sternenhimmel automatisch erklärt

13. Mai 2009

Computerlogbuch der WebmasterCoffee Nummer 1, Sternzeit 1205,9, Commander Admin. Android-Geräte können jetzt automatisch den Sternenhimmel kartieren.

Automatische Anzeige der Sternbilder

Google hat am 12.5.2009 ein neues Programm für Geräte mit der Android-Plattform vorgestellt: die interaktive Sternenkarte Google Sky Map. Es erklärt den nächtlichen Sternenhimmel auf ganz bemerkenswerte Weise.

Sternbilder anzeigen und suchen

Wer sein mit Sky Map ausgerüstetes Gerät, etwa ein T-Mobile G1, gegen den Sternenhimmel hält, bekommt die Sterne und die Sternbilder des anvisierten Himmelsabschnitts angezeigt. Selbst astronomische Laien können dann Sternbilder wie den Delphin oder den Kleinen Löwen erkennen. Und mehr sogar noch, auch die gezielte Suche nach einem Sternbild oder Planeten ist möglich. Das Gerät zeigt dann solange einen Richtungspfeil an, bis zum Beispiel der Merkur richtig anvisiert wird.

Zauberei mit Kompass, Beschleunigungssensor, GPS und Uhrzeit

Technisch funktioniert die Sternensuche über verschiedene Sensoren des Android-Geräts, die genaue Uhrzeit und GPS. Anhand der Uhrzeit und des mit GPS ermittelten Standorts weiß die Sky-Map-Software, wie der Sternenhimmel aktuell aussehen müsste. Und über die Daten des Kompasses und der Beschleunigungssensoren weiß Sky Map, wie das Android-Gerät genau gehalten wird. Die Software berechnet dann den passenden Bildabschnitt.

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