Was ist WebmasterCoffee?

22. November 2008

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WebmasterCoffee ist ein öffentlicher Online-Meta-Browser. Im Gegensatz zu einem Standard-Browser zeigt unsere Onsite-Analyse nicht die Inhalte der Seite an, sondern betrachtet deren Meta-Inhalte. WebmasterCoffee versucht dabei Antwort auf typische Fragen zu finden, wie etwa: mit welcher Applikation und welchen Scripten eine Seite erstellt wurde, welcher Style dargestellt wird oder welche Werbenetzwerke die Webseite benutzt.

Webmaster und Webmasterinnen nutzen unseren Dienst, um von gut gestalteten Webseiten den ein oder anderen Kniff zu lernen. Interessierte Laien nutzen unseren Dienst, um mehr über das Web zu erfahren, um über den Einsatz von Tracking-Mitteln informiert zu werden oder auch um vor Abzocker-Seiten unseriöser Anbieter gewarnt zu werden.

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OpenID: nur einmal einloggen

22. November 2008
OpenID ist ein ein offenes Single-Sign-On-Sytem (deutsch ungefähr: Nur-Einmal-Anmelden-System). Das Ziel solcher Systeme ist es, dass Sie sich nicht überall neu registrieren müssen. Es soll genug sein, dass Sie sich einmal bei einer beliebigen Seite mit OpenID-Unterstützung registrieren.

RSD für Blogs: Really Simple Discovery

22. November 2008

RSD ist ein für Blogs konzipierter Mechanismus. Über RSD teilt das Blog einem externen Blogeditor mit, welche Einstellungen er benutzen kann. Ohne den RSD-Mechanismus müssen die Bloggerinnen und Blogger diese Einstellungen in ihrem Blog suchen oder erfragen und manuell im Blogeditor einstellen. Die externe Blog-Software findet die RSD-Informationen in einem sogenannten Link-Eintrag im HTML-Header einer Blogseite.

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Pingback: bei Verlinkung Rückruf

20. November 2008

Oder: was bedeutet <link rel=”pingback” …>?

Mit dem Pingback-Mechanismus informiert eine Webapplikation eine andere Webseite darüber, dass sie einen Link zur anderen Webseite gesetzt hat.

Der Mechanismus stammt ursprünglich aus dem Blog-Umfeld. Wie kann die Welt eine Replik von Alice zu Bobs Blogartikel lesen, wenn die Welt gar nichts von Alices Replik weiß? Die Lösung liegt darin, dass die Blogs einen Pingback so ähnlich wie einen direkten Benutzerkommentar bewerten und zwischen den direkten Kommentaren auch Auszüge aus den zitierenden Artikeln anzeigen. So bekommen dann sowohl die Autoren, als auch die lesende Community eine Rückmeldung über die Rezeption eines Blogposts.

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HTTP – Status-Codes

19. November 2008

Wenn ein Webserver auf die Anfragen eines Browsers antwortet, gibt er ihm immer auch eine dreistellige Zahl mit, den sogenannten Status-Code. Anhand dieser Zahl verstehen die Browser, ob ihre Anfrage vernünftig beantwortet werden konnte, oder wo ein potentielles Problem liegt.

Die Status-Codes waren schon eine Idee der ersten Stunde des World Wide Webs. Im Laufe der Zeit kamen einige hinzu, bei anderen hat sich die Bedeutung etwas verschoben. Die HTTP-Status-Codes werden in der Internetspezifikation RFC 2616 genau beschrieben und umfasst die folgenden Werte:

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Google AdSense für Content-Seiten

19. November 2008

Das Werbeprogramm AdSense von Google dürfte weltweit gesehen im Jahr 2008 das dominierende Werbesystem des Internets sein. Es funktioniert im Prinzip wie folgt:

  1. Sie melden sich beim Google-AdSense-Programm an
  2. Sie stellen auf Ihrer Seite einen Werbeplatz in einer bestimmten Größe zur Verfügung
  3. Auf ihrer persönlichen AdSense-Seite bestellen Sie sich eine Werbung in dieser Größe. Sie können dabei angeben, ob Sie Grafikwerbung oder Textwerbung bevorzugen, und bei Textwerbungen in gewissem Rahmen die Vordergrund- und Hintergrundfarben bestimmen. Zum Schluss erhalten Sie einen speziellen kleinen JavaScript-Code, den Sie dann auf Ihrer Webseite einbauen.
  4. Schnell nachdem die Seite das erste mal aufgerufen wurde durchsucht der Google-Bot mit dem Namen “Mediapartners-Google” Ihre Seite und stellt zum Inhalt passende Werbungen aus dem Google Adwords-Programm zusammen
  5. Bei einem der nächsten Seitenaufrufe erscheinen die Werbungen auf Ihrer Seite
  6. Wenn Ihre Nutzer den Werbelinks folgen, erhalten Sie eine Provision
  7. Die Auszahlung der gesammelten Provisionen erfolgt monatlich

Zur Anmeldung bei Google AdSense folgen Sei einfach dem ersten Link bei den Weblinks. Hinweis: klicken Sie niemals selbst auf Ihre Werbelinks! Google untersucht das Klickverhalten intensiv und sperrt Ihnen bei Auffälligkeiten lebenslänglich den Zugang zu AdSense.

Weblinks

Literatur

Was ist Web-Tracking?

19. November 2008

Beim Web-Tracking (englisch für: Web-Verfolgung) geht es darum, so genau wie möglich zu protokollieren, welche und wieviele Benutzer wann, wie lange und wie häufig welche Angebote welcher Seite besucht haben. Moderne Tracker protokollieren praktisch alles, was sie an Daten in die virtuellen Finger bekommen. Dazu gehören zum Beispiel die folgenden Informationen:

  • Browsertyp
  • Betriebssystem
  • Bildschirmauflösung
  • Farbtiefe des Grafiksystems
  • Regionale Herkunft
  • Regionale Uhrzeit und Zeitzone
  • Bevorzugte Sprache
  • Zur Verfügung stehende Fonts (Zeichensätze) des Systems
  • Plugins des Browser
  • HTTP-Request-Signatur des Browsers (HTTP-Headers)

INFOnline: Webtracking per ivwbox.de

18. November 2008

Infoline – Tracking gemäß IVW/AGOF

Der Tracker von INFOnline hält neben den üblichen Nutzerdaten auch die inhaltlichen Kategorien der Seiten fest, auf denen die User surfen. Er ist in Deutschland bei großen Webseiten weit verbreitet, und auf den Online-Angeboten von deutschen Offline-Medienanbietern findet er sich fast immer. Obwohl er nicht kostenlos zu haben ist. Diesen Beitrag weiterlesen »

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