Shockwave von Adobe

7. Dezember 2008

Multimedia-Inhalte im Shockwave Flash-Format (.SWF-Dateien) werden in der Regel mit dem kommerziellen Autorensystem Adobe Flash erstellt. Zur Darstellung der Inhalte benötigen Browser ein Plugin. Meist wird der kostenlos nutzbare Adobe Flash-Player von Adobe genutzt, es gibt inzwischen aber auch erste Gehversuche der freien Alternative gnash.

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Google-Zugriffsgeschwindigkeit einstellen

5. Dezember 2008
In den Google-Webmaster-Tools lässt sich die Zugriffsgeschwindigkeit des Google-Crawlers auf die Webseite jetzt noch genauer einstellen. Statt einer einfachen Auswahl zwischen langsam und schnell kann die Zugriffspause jetzt sekundengenau angegeben werden.

Die Google-Codesuche und die Hacker

3. Dezember 2008

Wie gehen eigentlich Angreifer vor, wenn sie eine Webseite attackieren? Viele Webmaster und Webmistresses unterschätzen, wie einfach es heute ist, eine Seite anzugreifen. Um das zu verdeutlichen zeigen wir heute zwei wichtige Beispiele:

Methode 1: brute force scan (englisch für: Suche mit roher Gewalt)

Bei dieser Methode grasen die Kriminellen einfach gesagt alle möglichen Installationspfade für eine ausbeutbare Software ab. Sie hinterlassen dabei große Spuren im angegriffenen System. Die Angriffe finden aber zumeist von gekaperten Maschinen aus statt, bei denen sich die Kriminellen sicher fühlen. So ein Scan hinterlässt dann im Webserver Zeilen wie die folgenden:

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YAML – mehrspaltiges Web-Layout

30. November 2008

YAML ist ein umfangreiches, mehrspaltiges Web-Layout auf CSS-Basis. Das Kürzel YAML steht für das englische Akronym “Yet Another Multicolumn Layout” (auf deutsch etwa: “…und noch ein Mehrspalten-Layout”). Das Layout ist browserübergreifend und plattformunabhängig ausgelegt.

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Die Brüder Andreas und Manuel Schmidtlein

30. November 2008

Hinweis: Wir sind bestrebt, die Angebote von häufig kritisierten Anbietern automatisch zu erkennen. Sie können das testen, indem Sie eine entsprechende URL ins Eingabefeld eingeben und bestätigen. Das Resultat könnte wie folgt aussehen: http://webmastercoffee.com/site/hausaufgaben-heute.com. Für Hinweise auf fehlerhaft erkannte oder unerkannte einschlägige Angebote sind wir dankbar.

Im deutschsprachigen Bereich des Internets haben wohl nur wenige eine schlechtere Online-Reputation, als die Brüder Andreas Schmidtlein und Manuel Schmidtlein mit Sitz in Rüsselsheim. Beispielsweise liefert die Google-Suche nach ‘Abzocke Schmidtlein’ im November 2008 über 16.000 Resultate, und viele der Resultate scheinen sich tatsächlich auf die Brüder zu beziehen.

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Google-Ad-Section für AdSense

29. November 2008

Eine Webseite kann bestimmte Bereiche als besonders werberelevant für Google kennzeichnen. Dieses Verfahren heißt bei Google “Section Targeting” (englisch ungefähr für: abschnittsweise Zielgruppenansprache).

Eine Webseite hat normalerweise Inhalte, die zum Themengebiet der Webseite passen. Zum Beispiel würde ein Blog über Autos eben Auto-Inhalte haben. Eine Webseite enthält aber auch Inhalte, die eigentlich nichts damit zu tun haben. Zum Beispiel könnten in einem bestimmten Bereich des Auto-Blogs Informationen zum eingesetzten Blog-System stehen.

Die Besucher der Seite interessieren sich natürlich für Autos. Der Werberoboter des Google-AdSense-Programms (der Mediapartners-Google-Bot) könnte aber irrtümlich denken, dass das Thema der Seite eigentlich Blog-Systeme sind. Im schlimmsten Fall würde dann statt einer Werbung “Verschenke spritfreies Auto” eine Werbung “Super Blogs gratis!” stehen.

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Der MSSmartTag-Mythos

29. November 2008

Was hat es mit der folgenden Zeile auf sich?

<meta content=”true” name=”MSSmartTagsPreventParsing/” />

Die Zeile findet sich auf einer ganzen Reihe von Webseiten im Kopfbereich der HTML-Seiten. Eine kurze Recherche klärt schnell, dass damit die Smart-Tags von Microsoft verhindert werden sollen. Die Smart-Tags wären ein Mechanismus des Microsoft-Internet-Explorers, der beliebige Wörter der Seite mit Links in Microsofts Regie unterlegt.

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Google-Webmaster-Tools

28. November 2008

Oder: was bedeutet der Meta-Tag “verify-v1″?

Die Google Webmaster-Tools (WMT) sind eine große Sammlung von Werkzeugen zum Zusammenspiel von Google mit einer Webseite. Mit dem kostenlosen Dienst können umfangreiche Informationen über den Stand einer Seite bei Google abgefragt werden. Um einen Eindruck zu geben hier ein paar Beispiele:

  • Kann der Googlebot auf die Seiten zugreifen?
  • Welche Seiten von dieser Domain sind bei Google bereits im Suchindex?
  • Gibt es mit den Seiten Probleme? (Fehlende <title>-Tags usw.)
  • Ist ggf. eine Sitemap korrekt angekommen?
  • Welche sind die häufigsten Suchanfragen für die Domain?
  • Welche Backlinks gibt es zur Domain?

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Bildsymbolleiste abschalten (Internet Explorer)

28. November 2008

Der Internet-Explorer von Microsoft ist bis zur Version 6.0 so programmiert, dass er eine kleine schwebende Werkzeugleiste anzeigt, wenn sich die Maus über einem größeren Bild befindet. Laut Microsoft-Knowledge-Base passiert das standardmäßig ab einer Bildergröße von 200×200 Pixel. Die Leiste wird mit Namen wie Bildsymbolleiste, Image-Toolbar oder MyPics-Hoverbar bezeichnet. Die IE-User können in den Einstellungen des Internet-Explorers übrigens vorgeben, ob die Leiste angezeigt werden soll.

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Informationen zur Content Services Limited

27. November 2008

Hinweis: Wir versuchen, Angebote von umstrittenen Anbietern automatisch zu erkennen. Einfach die URL ins Eingabefeld eingeben und ausprobieren. Beispiel: webmastercoffee.com/site/opendownload.de. Für Hinweise auf unerkannte Anbieter sind wir dankbar. 

Vor den Angeboten der Content Services Ltd gibt es viele Warnungen im Internet. Die Firma hat es immer wieder geschafft, die Kostenpflicht ihrer Angebote in einer Weise darzustellen, die offenbar viele Benutzer übersehen. Nach der – aus Sicht der sich beschwerenden User – vermeintlich kostenlosen Registrierung flattern dann Rechnungen und Mahnungen für beispielsweise ein 2-Jahres-Abonnement über insgesamt 192 Euro ins Haus.

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