Archiv für die Kategorie „Wissen“

Google-Zugriffsgeschwindigkeit einstellen

Freitag, 5. Dezember 2008
In den Google-Webmaster-Tools lässt sich die Zugriffsgeschwindigkeit des Google-Crawlers auf die Webseite jetzt noch genauer einstellen. Statt einer einfachen Auswahl zwischen langsam und schnell kann die Zugriffspause jetzt sekundengenau angegeben werden.

Google-Webmaster-Tools

Freitag, 28. November 2008

Oder: was bedeutet der Meta-Tag “verify-v1″?

Die Google Webmaster-Tools (WMT) sind eine große Sammlung von Werkzeugen zum Zusammenspiel von Google mit einer Webseite. Mit dem kostenlosen Dienst können umfangreiche Informationen über den Stand einer Seite bei Google abgefragt werden. Um einen Eindruck zu geben hier ein paar Beispiele:

  • Kann der Googlebot auf die Seiten zugreifen?
  • Welche Seiten von dieser Domain sind bei Google bereits im Suchindex?
  • Gibt es mit den Seiten Probleme? (Fehlende <title>-Tags usw.)
  • Ist ggf. eine Sitemap korrekt angekommen?
  • Welche sind die häufigsten Suchanfragen für die Domain?
  • Welche Backlinks gibt es zur Domain?

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RSS und Atom-Feeds

Montag, 24. November 2008

Feeds (englisch für: Einspeisungen) bezeichnen im Internet eine Art von Nachrichtentickern. Die Nachrichten werden dabei zusammengefasst und in einem speziellen technischen Format kodiert, heute ist das meist das RSS- oder das Atom-Format. Potentielle Leserinnen oder Leser holen sich diese Zusammenfassungen mit einem Feed-Leser direkt von der Feed-Quelle oder von einem Feed-Sammeldienst (Aggregator) ab. Sie kommen dann etwa per Klick auf die Zusammenfassung zu den Originalnachrichten mit den vollständigen Inhalten.

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PHP – die Programmiersprache

Montag, 24. November 2008
PHP ist die am weitesten verbreitete Programmiersprache des World-Wide-Webs (WWW). Sie ist die Grundlage der meisten Content-Management-Systeme des Webs. Die Sprache hat die Anmutung einer stark vereinfachten Variante der Programmiersprache Perl.

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Session-Handling (Sessionverwaltung)

Sonntag, 23. November 2008

Das Session-Handling (englisch ungefähr: Sitzungs-Verwaltung) einer Web-Anwendung dient dazu,  unterschiedliche Benutzer technisch auseinanderzuhalten.

Funktionsweise des Session-Handlings

  1. Ein Benutzer oder eine Benutzerin A fragt erstmalig eine Webseite ab
  2. Die Webseite denkt sich eine für die Dauer einer Sitzung eindeutige Kennung aus (eine Session-ID)
  3. Bei der Antwort gibt die Webseite sowohl die regulären Inhalte der Webseite, als auch die Session-ID mit
  4. Beim nächsten Aufruf der Webseite gibt der Browser seinerseits die Session-ID wieder mit
  5. Die Webseite überprüft, ob die eben vom Browser erhaltene Session-ID gültig ist – sie könnte ja zum Beispiel gefälscht oder bereits abgelaufen sein. Und wenn die Session-ID gültig ist weiß die Webseite, dass es sich beim Aufruf wahrscheinlich um den Benutzer oder die Benutzerin A handelt

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OpenID: nur einmal einloggen

Samstag, 22. November 2008
OpenID ist ein ein offenes Single-Sign-On-Sytem (deutsch ungefähr: Nur-Einmal-Anmelden-System). Das Ziel solcher Systeme ist es, dass Sie sich nicht überall neu registrieren müssen. Es soll genug sein, dass Sie sich einmal bei einer beliebigen Seite mit OpenID-Unterstützung registrieren.

HTTP – Status-Codes

Mittwoch, 19. November 2008

Wenn ein Webserver auf die Anfragen eines Browsers antwortet, gibt er ihm immer auch eine dreistellige Zahl mit, den sogenannten Status-Code. Anhand dieser Zahl verstehen die Browser, ob ihre Anfrage vernünftig beantwortet werden konnte, oder wo ein potentielles Problem liegt.

Die Status-Codes waren schon eine Idee der ersten Stunde des World Wide Webs. Im Laufe der Zeit kamen einige hinzu, bei anderen hat sich die Bedeutung etwas verschoben. Die HTTP-Status-Codes werden in der Internetspezifikation RFC 2616 genau beschrieben und umfasst die folgenden Werte:

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