Archiv für die Kategorie „Wissen“In den Google-Webmaster-Tools lässt sich die Zugriffsgeschwindigkeit des Google-Crawlers auf die Webseite jetzt noch genauer einstellen. Statt einer einfachen Auswahl zwischen langsam und schnell kann die Zugriffspause jetzt sekundengenau angegeben werden.
Google-Webmaster-ToolsFreitag, 28. November 2008Oder: was bedeutet der Meta-Tag “verify-v1″?Die Google Webmaster-Tools (WMT) sind eine große Sammlung von Werkzeugen zum Zusammenspiel von Google mit einer Webseite. Mit dem kostenlosen Dienst können umfangreiche Informationen über den Stand einer Seite bei Google abgefragt werden. Um einen Eindruck zu geben hier ein paar Beispiele:
RSS und Atom-FeedsMontag, 24. November 2008Feeds (englisch für: Einspeisungen) bezeichnen im Internet eine Art von Nachrichtentickern. Die Nachrichten werden dabei zusammengefasst und in einem speziellen technischen Format kodiert, heute ist das meist das RSS- oder das Atom-Format. Potentielle Leserinnen oder Leser holen sich diese Zusammenfassungen mit einem Feed-Leser direkt von der Feed-Quelle oder von einem Feed-Sammeldienst (Aggregator) ab. Sie kommen dann etwa per Klick auf die Zusammenfassung zu den Originalnachrichten mit den vollständigen Inhalten. PHP – die ProgrammierspracheMontag, 24. November 2008PHP ist die am weitesten verbreitete Programmiersprache des World-Wide-Webs (WWW). Sie ist die Grundlage der meisten Content-Management-Systeme des Webs. Die Sprache hat die Anmutung einer stark vereinfachten Variante der Programmiersprache Perl.
Session-Handling (Sessionverwaltung)Sonntag, 23. November 2008Das Session-Handling (englisch ungefähr: Sitzungs-Verwaltung) einer Web-Anwendung dient dazu, unterschiedliche Benutzer technisch auseinanderzuhalten. Funktionsweise des Session-Handlings
OpenID: nur einmal einloggenSamstag, 22. November 2008OpenID ist ein ein offenes Single-Sign-On-Sytem (deutsch ungefähr: Nur-Einmal-Anmelden-System). Das Ziel solcher Systeme ist es, dass Sie sich nicht überall neu registrieren müssen. Es soll genug sein, dass Sie sich einmal bei einer beliebigen Seite mit OpenID-Unterstützung registrieren.
HTTP – Status-CodesMittwoch, 19. November 2008Wenn ein Webserver auf die Anfragen eines Browsers antwortet, gibt er ihm immer auch eine dreistellige Zahl mit, den sogenannten Status-Code. Anhand dieser Zahl verstehen die Browser, ob ihre Anfrage vernünftig beantwortet werden konnte, oder wo ein potentielles Problem liegt. Die Status-Codes waren schon eine Idee der ersten Stunde des World Wide Webs. Im Laufe der Zeit kamen einige hinzu, bei anderen hat sich die Bedeutung etwas verschoben. Die HTTP-Status-Codes werden in der Internetspezifikation RFC 2616 genau beschrieben und umfasst die folgenden Werte: |
